Eigenbluttherapie
Im alten China galt das Blut als Symbol des Lebens, es war der
Inbegriff von Lebenskraft.
Es mussten Jahrhunderte vergehen, bis in der abendländischen
Medizin die Erkenntnis reifte, dass das aus dem Organismus entnommene
und sofort zurückinjizierte Blut zu einer Aktivierung der körpereigenen
Abwehrkräfte führt und damit Heilungsprozesse in Gang
gesetzt werden können.
Bei einer Krankheit sind natürliche Heilungsvorgänge unabdingbar
und durch eine gezielte “Reiztherapie“ können Heilungsprozesse
beschleunigt werden.
Die Eigenbluttherapie übt eine sehr positive Wirkung auf das
Allgemeinbefinden aus. Viele Patienten fühlen sich nach der
Behandlung vital, energiegeladen und leistungsfähiger. Der
Schlaf wird länger und tiefer, depressive Zustände werden
deutlich gebessert. Diese Beobachtungen kann man v. a. bei seelischen
und körperlichen Missempfindungen im Klimakterium machen.
Die Eigenblutgabe hat auch einen positiven Einfluss auf die Schmerzempfindung.
Patienten berichten oft, dass sie weniger Schmerzmittel benötigen.
Auffallend ist auch das Phänomen, dass Patienten, die über
einen längeren Zeitraum mit Eigenblut behandelt wurden, wesentlich
besser auf Medikamente ansprechen.
Das bedeutet, dass mit Nebenwirkungen behaftete Medikamente erheblich
reduziert werden können und damit die negativen Auswirkungen
gar nicht zum Tragen kommen.
Durch Kombination der Eigenbluttherapie mit der Gabe von Homöopathika
können bei allergischen Krankheiten die Beschwerden
deutlich gebessert werden.
Wir führen in unserer Praxis die Eigenblutbehandlung
in verschiedenen Formen bei folgenden Krankheitsbildern durch:
- Abwehrstörungen der Haut: - hartnäckige Warzen
- Herpesinfektionen
- chronische bakterielle Infektionen (Furunkulose)
- Allgemeine Infektionsneigung
- depressive Zustände, insbesondere während des Klimakteriums
- Schlafstörungen
- zur Reduktion stark wirkender Arzneimittel bei chronischen Krankheiten,
insbesondere Schmerzmittel, Cortison, usw.
- Allergien: Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis.
|